Erlaube nur wenige, bedeutungsvolle Signale und verknüpfe jedes mit einer konstanten Mikrohandlung: ein Atemzug, Blick in die Ferne, Schultern lösen. Der Ton heißt dich kurz willkommen, statt dich aufzuschrecken. So bleibt Wichtiges sichtbar, Unnötiges schweigt, und du trainierst eine reflexhafte Rückkehr zur Gegenwärtigkeit.
Gestalte den Sperrbildschirm minimal: ein einladender Satz, beruhigende Farben, ein Widget für Atempausen oder Kalender‑Übergänge. Bevor du öffnest, lies, atme, richte dich aus. Dieses stille Tor siebt Impulse, stärkt Intention und reduziert Reibung, weil klar ist, was jetzt wirklich getan werden soll.
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